Zukunfts-Check für die Verpflegung Ihrer Patient:innen

Wie wirtschaftlich und nachhaltig is(s)t Ihre Küche?

 
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Nur 6 kurze Fragen und Sie erhalten Ihr Ergebnis, basierend auf Daten aus über 400 Krankenhäusern
 

Wie wirtschaftlich ist Ihre Küche?

Wie viele Betten hat Ihr Haus?
Wie hoch ist Ihr aktueller BKT?

Wie zukunftsfähig ist Ihre Küche?

Welche Essenszubereitung nutzen Sie?
Kochen Sie in Eigenregie oder arbeiten Sie mit einem Externen Dienstleister?
Wie alt ist Ihre Küche?

Wie digital ist Ihre Küche?

Welche der folgenden Maßnahmen werden bei Ihnen umgesetzt? (Mehrfachnennung möglich)

Wie nachhaltig ist Ihre Küche?

Welche der folgenden Maßnahmen werden bei Ihnen umgesetzt? (Mehrfachnennung möglich)

Ihre Ergebnisse

Wie wirtschaftlich ist Ihre Küche?

Der Regelleistungs-BKT ist ein einheitlicher Bemessungswert zur Kalkulation der Verpflegungskosten. Die Berechnung des Wertes ist jedoch alles andere als einheitlich. Die Mehrheit der Krankenhäuser berechnet darin Kosten für:

  • Wasserversorgung auf Station
  • Stationsanforderung
  • Menüerfassung
  • allgemeine Betriebskosten.

Hol- und Bringdienst und Fremdpersonal werden nur von rund einem Drittel der Häuser eingerechnet.

Der durchschnittliche Regelleistungs-BKT in Deutschland liegt laut einer Befragung des Deutschen Krankenhausinstituts* im Jahr 2022 bei 15,71 €. Damit ist er um 12,5 % im Vergleich zu 2018 gestiegen. Dieser Anstieg ist hauptsächlich auf höhere Personalkosten (+19,2%) und Warenkosten (+3,5%) zurückzuführen. Aufgrund vieler Faktoren ist jedoch in der Zwischenzeit von einem höheren Regelleistungs-BKT auszugehen, da bereits im Februar 2023 die Warenkosten im Durchschnitt um 21,8 % gestiegen sind.

Sie liegen in Ihrer Angabe derzeit deutlich unter diesem Durchschnitts-Wert.
Glückwunsch, Sie haben Ihre Zahlen im Griff.

Sie berechnen Ihren BKT aus abweichenden Faktoren und möchten gerne eine individuelle Einschätzung? Teilen Sie uns diese gerne mit und wir erstellen Ihnen eine ergänzende Analyse.

Wie wirtschaftlich ist Ihre Küche?

Der Regelleistungs-BKT ist ein einheitlicher Bemessungswert zur Kalkulation der Verpflegungskosten. Die Berechnung des Wertes ist jedoch alles andere als einheitlich. Die Mehrheit der Krankenhäuser berechnet darin Kosten für:

  • Wasserversorgung auf Station
  • Stationsanforderung
  • Menüerfassung
  • allgemeine Betriebskosten.

Hol- und Bringdienst und Fremdpersonal werden nur von rund einem Drittel der Häuser eingerechnet.

Der durchschnittliche Regelleistungs-BKT in Deutschland liegt laut einer Befragung des Deutschen Krankenhausinstituts* im Jahr 2022 bei 15,71 €. Damit ist er um 12,5 % im Vergleich zu 2018 gestiegen. Dieser Anstieg ist hauptsächlich auf höhere Personalkosten (+19,2%) und Warenkosten (+3,5%) zurückzuführen. Aufgrund vieler Faktoren ist jedoch in der Zwischenzeit von einem höheren Regelleistungs-BKT auszugehen, da bereits im Februar 2023 die Warenkosten im Durchschnitt um 21,8 % gestiegen sind.

Sie bewegen sich mit Ihren Verpflegungskosten in einem vergleichbaren Rahmen. Dennoch sollten Sie diesen Bereich nicht aus den Augen lassen. Eine allgemeine Teuerungswelle und sich ändernde Rahmenbedingungen führen dazu, dass dieser Bereich zukünftig noch stärker unter Druck gerät.

Sie berechnen Ihren BKT aus abweichenden Faktoren und möchten gerne eine individuelle Einschätzung? Teilen Sie uns diese gerne mit und wir erstellen Ihnen eine ergänzende Analyse.

Wie wirtschaftlich ist Ihre Küche?

Der Regelleistungs-BKT ist ein einheitlicher Bemessungswert zur Kalkulation der Verpflegungskosten. Die Berechnung des Wertes ist jedoch alles andere als einheitlich. Die Mehrheit der Krankenhäuser berechnet darin Kosten für:

  • Wasserversorgung auf Station
  • Stationsanforderung
  • Menüerfassung
  • allgemeine Betriebskosten.

Hol- und Bringdienst und Fremdpersonal werden nur von rund einem Drittel der Häuser eingerechnet.

Der durchschnittliche Regelleistungs-BKT in Deutschland liegt laut einer Befragung des Deutschen Krankenhausinstituts* im Jahr 2022 bei 15,71 €. Damit ist er um 12,5 % im Vergleich zu 2018 gestiegen. Dieser Anstieg ist hauptsächlich auf höhere Personalkosten (+19,2%) und Warenkosten (+3,5%) zurückzuführen. Aufgrund vieler Faktoren ist jedoch in der Zwischenzeit von einem höheren Regelleistungs-BKT auszugehen, da bereits im Februar 2023 die Warenkosten im Durchschnitt um 21,8 % gestiegen sind.

Mit Ihrer Angabe liegen Sie derzeit oberhalb des Durchschnitts-Wertes. Sie sollten Ihren Fokus stärker auf den Verpflegungsbereich legen, denn Sie geben für diesen Bereich deutlich mehr Geld aus als andere Einrichtungen. Je nach Einrichtungsgröße können sehr schnell Mehrkosten im mittleren sechs-stelligen Bereich zusammenkommen. Zusätzlich führen eine allgemeine Teuerungswelle und sich ändernde Rahmenbedingungen dazu, dass dieser Bereich zukünftig noch stärker unter Druck gerät.

Tipps, um Budget einzusparen:

  • Optimierung der Prozesse und Abläufe innerhalb des Küchenbereichs
  • Optimierung im Bereich Einkauf und Food
  • Optimierung in Technik und Infrastruktur

Sie berechnen Ihren BKT aus abweichenden Faktoren und möchten gerne eine individuelle Einschätzung? Teilen Sie uns diese gerne mit und wir erstellen Ihnen eine ergänzende Analyse.

Frischküche vs. vorgefertigte Produkte

Wie wird gekocht? – Das ist eine essenzielle Frage, wenn es um Kosten und Personalbedarf in Küchen geht. Laut Erhebung des DKI* arbeiten 58% der Krankenhäuser in Deutschland mit einer Frischküche, 20 % kochen ausschließlich in handwerklicher Produktion. Die restlichen 80 % verwenden vorgefertigte Produkte bis zu einem gewissen Grad, mischen sie mit unverarbeiteten Lebensmitteln oder verwenden sie hauptsächlich, wie 42 % der Krankenhäuser. 

Dabei sind Vor- und Nachteile von Frischküchen gegenüber der Verwendung von vorgefertigten Produkten nicht mehr so trennscharf, wie noch vor einigen Jahren. Mit beiden Produktionsverfahren sind Frische, Saisonalität, Regionalität und gesunde Ernährung möglich. Größter Unterschied ist der Bedarf an Fachpersonal und Kücheninfrastruktur, der bei Frischküche deutlich höher ist.
Die Nutzung von vorverarbeiteten Produkten ist weit verbreitet, Hintergrund ist der hohe Kostendruck, veraltete Küchentechnik und hoher Fachkräftemangel. Vermeidliche Qualitätsverluste gehören dabei der Vergangenheit an. Durch ausgewählte Lieferanten und abgestimmte Rezepturen, gehen Individualität und Qualität des Speiseplans nicht verloren. Dabei lässt sich eine gleichbleibend, standardisierte Produktqualität auch bei einer geringeren Fachkräftequote sicherstellen.

Speisenkonzepte, ausgelegt auf eine effiziente Produktion, können hier Qualität und Warenkosten stabil halten, ohne ein Team aus reinem Fachpersonal zu benötigen. Ihre individuellen Anforderungen an Regionalität, Frische und Saisonalität können eingebracht und berücksichtigt werden.

Frischküche vs. vorgefertigte Produkte

Wie wird gekocht? – Das ist eine essenzielle Frage, wenn es um Kosten und Personalbedarf in Küchen geht. Laut Erhebung des DKI* arbeiten 58% der Krankenhäuser in Deutschland mit einer Frischküche, 20 % kochen ausschließlich in handwerklicher Produktion. Die restlichen 80 % verwenden vorgefertigte Produkte bis zu einem gewissen Grad, mischen sie mit unverarbeiteten Lebensmitteln oder verwenden sie hauptsächlich, wie 42 % der Krankenhäuser. 

Dabei sind Vor- und Nachteile von Frischküchen gegenüber der Verwendung von vorgefertigten Produkten nicht mehr so trennscharf, wie noch vor einigen Jahren. Mit beiden Produktionsverfahren sind Frische, Saisonalität, Regionalität und gesunde Ernährung möglich. Größter Unterschied ist der Bedarf an Fachpersonal und Kücheninfrastruktur, der bei Frischküche deutlich höher ist.
Die Nutzung von vorverarbeiteten Produkten ist weit verbreitet, Hintergrund ist der hohe Kostendruck, veraltete Küchentechnik und hoher Fachkräftemangel. Vermeidliche Qualitätsverluste gehören dabei der Vergangenheit an. Durch ausgewählte Lieferanten und abgestimmte Rezepturen, gehen Individualität und Qualität des Speiseplans nicht verloren. Dabei lässt sich eine gleichbleibend, standardisierte Produktqualität auch bei einer geringeren Fachkräftequote sicherstellen.

Speisenkonzepte, ausgelegt auf eine effiziente Produktion, können hier Qualität und Warenkosten stabil halten, ohne ein Team aus reinem Fachpersonal zu benötigen. Ihre individuellen Anforderungen an Regionalität, Frische und Saisonalität können eingebracht und berücksichtigt werden.

Eigenregie vs. Dienstleister

Die Hälfte (50%) deutscher Krankenhäuser betreiben ihre Küchen in Eigenregie. Allerdings hinterlassen Kostendruck, Fachkräftemangel und massive Investitionsstaus ihre Spuren und stärken den Trend des Outsourcings. Denn wenn Sicherheit und Zuverlässigkeit in der Speisenversorgung nicht gewährleistet werden können, ist der gesamte Klinikbetrieb gefährdet.

Dabei ist Outsourcing nicht gleich Outsourcing. Externe Dienstleister übernehmen die Küchen dabei nur so weit, wie es nötig und gewünscht ist. Von einem reinen Managementvertrag, der lediglich die Prozesse der Speisenversorgung der Klinik übernimmt, bis hin zu einem vollständigen Outsourcing gibt es unterschiedlichste Möglichkeiten.

Ein Blick auf den Markt zeigt folgenden Trend: 19% der Krankenhäuser planen das Outsourcing an ein Cateringunternehmen. Die favorisierte Art der Zusammenarbeit ist in Form einer Service GmbH. Diese wird in der Zusammenarbeit mit einem Dienstleister von 32 % eingesetzt. Bei einem Betriebsformwechsel hin zum Caterer, würden ebenfalls 34 % der Häuser die Gründung einer Service GmbH wählen, 6 % ziehen Fremdvergabe an Dienstleister mit Managementvertrag und Einkauf in Betracht.

Neben dem gesamten Küchenbetrieb, werden häufig Teilbereiche an Dienstleister vergeben. Aktuell nutzen 66 % der Krankenhäuser Dienstleister in folgenden Bereichen:

Der Anteil der KH die die gesamte Versorgung Ihrer Patienten und Mitarbeiter an einen professionellen Dienstleister vergeben haben, ist nach wie vor gering. Allerdings verstärkt sich, aufgrund von Kostendruck, Fachkräftemangel und massiven Investitionsstaus der Trend zum Outsourcing. Externe Dienstleister bringen Sicherheit und Zuverlässigkeit in den laufenden Klinikbetrieb, denn die Versorgung von Patienten und Mitarbeitenden ist stets gewährleistet. Jedoch gilt der Grundsatz „Outsourcing ist Partnerschaft und Vertrauen“. Externe Dienstleister sollten dabei nur so weit übernehmen, wie es nötig und gewünscht ist.

Sie haben in Ihrem Haus aktuell keine Probleme mit Infrastruktur, Personalsituation oder Einkauf? Perfekt – Sie haben Ihre Küche im Griff!

In der laufenden Partnerschaft steht die Kommunikation an oberster Stelle, gibt es Optimierungsbedarf, ändern sich die Umstände, oder muss vertraglich nachjustiert werden? Bleiben Sie stets mit Ihrem Dienstleister im Austausch, um Lösungen zu finden und sich stetig weiterzuentwickeln.

Eigenregie vs. Dienstleister

Die Hälfte (50%) deutscher Krankenhäuser betreiben ihre Küchen in Eigenregie. Allerdings hinterlassen Kostendruck, Fachkräftemangel und massive Investitionsstaus ihre Spuren und stärken den Trend des Outsourcings. Denn wenn Sicherheit und Zuverlässigkeit in der Speisenversorgung nicht gewährleistet werden können, ist der gesamte Klinikbetrieb gefährdet.

Dabei ist Outsourcing nicht gleich Outsourcing. Externe Dienstleister übernehmen die Küchen dabei nur so weit, wie es nötig und gewünscht ist. Von einem reinen Managementvertrag, der lediglich die Prozesse der Speisenversorgung der Klinik übernimmt, bis hin zu einem vollständigen Outsourcing gibt es unterschiedlichste Möglichkeiten.

Ein Blick auf den Markt zeigt folgenden Trend: 19% der Krankenhäuser planen das Outsourcing an ein Cateringunternehmen. Die favorisierte Art der Zusammenarbeit ist in Form einer Service GmbH. Diese wird in der Zusammenarbeit mit einem Dienstleister von 32 % eingesetzt. Bei einem Betriebsformwechsel hin zum Caterer, würden ebenfalls 34 % der Häuser die Gründung einer Service GmbH wählen, 6 % ziehen Fremdvergabe an Dienstleister mit Managementvertrag und Einkauf in Betracht.

Neben dem gesamten Küchenbetrieb, werden häufig Teilbereiche an Dienstleister vergeben. Aktuell nutzen 66 % der Krankenhäuser Dienstleister in folgenden Bereichen:

Der Anteil der KH die die gesamte Versorgung Ihrer Patienten und Mitarbeiter an einen professionellen Dienstleister vergeben haben, ist nach wie vor gering. Allerdings verstärkt sich, aufgrund von Kostendruck, Fachkräftemangel und massiven Investitionsstaus der Trend zum Outsourcing. Externe Dienstleister bringen Sicherheit und Zuverlässigkeit in den laufenden Klinikbetrieb, denn die Versorgung von Patienten und Mitarbeitenden ist stets gewährleistet. Jedoch gilt der Grundsatz „Outsourcing ist Partnerschaft und Vertrauen“. Externe Dienstleister sollten dabei nur so weit übernehmen, wie es nötig und gewünscht ist. 

In der laufenden Partnerschaft steht die Kommunikation an oberster Stelle, gibt es Optimierungsbedarf, ändern sich die Umstände, oder muss vertraglich nachjustiert werden? Bleiben Sie stets mit Ihrem Dienstleister im Austausch, um Lösungen zu finden und sich stetig weiterzuentwickeln.

Wie alt ist Ihre Küche?

Das Alter von Küchen gibt Rückschlüsse auf die Zukunft der Küche: sind hohe Investitionen in Sanierung oder Reparaturen nötig? 

Das Altersniveau von Küchen ist über die Jahre hinweg vergleichsweise konstant, jedoch auf einem hohen Niveau. Einher gehen damit hohe Kosten in den Bereichen, Wartung, Reparatur, Instandhaltung, bis hin zu kompletten Sanierungen. Dem entgegengesetzt ist der Trend der Investitionen in den letzten 3 Jahren deutlich rückläufig, was bei dem stabilen Investitionsbedarf darauf schließen lässt, dass den Kliniken hohe Ausgaben bevor stehen. Jedoch fallen finanzielle Mittel nicht vom Himmel und werden in Ihrer Branche dringender an anderen Stellen benötigt.

Entsprechend Ihrer Angabe, entspricht Ihre Küche den aktuellen Anforderungen und ist noch zukunftssicher. Bei moderner Küchentechnik ist jedoch auf eine regelmäßige Wartung und frühzeitigen Austausch defekter Geräte zu achten. 

Wie alt ist Ihre Küche?

Das Alter von Küchen gibt Rückschlüsse auf die Zukunft der Küche: sind hohe Investitionen in Sanierung oder Reparaturen nötig? 

Das Altersniveau von Küchen ist über die Jahre hinweg vergleichsweise konstant, jedoch auf einem hohen Niveau. Einher gehen damit hohe Kosten in den Bereichen, Wartung, Reparatur, Instandhaltung, bis hin zu kompletten Sanierungen. Dem entgegengesetzt ist der Trend der Investitionen in den letzten 3 Jahren deutlich rückläufig, was bei dem stabilen Investitionsbedarf darauf schließen lässt, dass den Kliniken hohe Ausgaben bevor stehen. Jedoch fallen finanzielle Mittel nicht vom Himmel und werden in Ihrer Branche dringender an anderen Stellen benötigt.

Entsprechend Ihrer Angabe, entspricht Ihre Küche teilweise den Anforderungen und sollte auf die Zukunftssicherheit und Energieeffizienz überprüft werden. Die durchschnittliche Lebensdauer der technischen Küchengeräte beträgt ca. 15 Jahre.  Auch sollte die Küche auf eine Optimierung der allgemeinen Abläufe und ein zukünftiges Verpflegungsmodell hin überprüft werden. 

Wie alt ist Ihre Küche?

Das Alter von Küchen gibt Rückschlüsse auf die Zukunft der Küche: sind hohe Investitionen in Sanierung oder Reparaturen nötig? 

Das Altersniveau von Küchen ist über die Jahre hinweg vergleichsweise konstant, jedoch auf einem hohen Niveau. Einher gehen damit hohe Kosten in den Bereichen, Wartung, Reparatur, Instandhaltung, bis hin zu kompletten Sanierungen. Dem entgegengesetzt ist der Trend der Investitionen in den letzten 3 Jahren deutlich rückläufig, was bei dem stabilen Investitionsbedarf darauf schließen lässt, dass den Kliniken hohe Ausgaben bevor stehen. Jedoch fallen finanzielle Mittel nicht vom Himmel und werden in Ihrer Branche dringender an anderen Stellen benötigt.

Die durchschnittliche Krankenhausküche ist 29 Jahre alt. Sie bewegen sich genau in diesem Bereich. Die durchschnittliche Lebensdauer von Küchengeräten beträgt 15 Jahr, was bei Ihnen überschritten wird. Der Reparatur- und Wartungsaufwand für den Unterhalt der Küche ist hoch, genau wie die Energiekosten. Der Unterhalt der Küche ist sehr kostenintensiv und eine Modernisierung unter Berücksichtigung zukünftiger Anforderungen an das Verpflegungskonzept zu empfehlen. Investitionen in die Küche können sich jetzt auf lange Sicht deutlich rechnen, und verbessern die Nachhaltigkeit Ihres Hauses, durch energieeffizientere Technik. Auch der Faktor Sicherheit spielt eine große Rolle, denn die Versorgung Ihrer Patient:innen und Mitarbeitenden kann beim Ausfall der Küche erheblich beeinträchtigt werden.

Sie benötigen Unterstützung bei der Planung Ihrer Küche? Als Caterer im Gesundheitswesen haben wir viele Küchen gesehen und geplant. Gerne teilen wir diese Expertise mit Ihnen. 

 

Wie alt ist Ihre Küche?

Das Alter von Küchen gibt Rückschlüsse auf die Zukunft der Küche: sind hohe Investitionen in Sanierung oder Reparaturen nötig? 

Das Altersniveau von Küchen ist über die Jahre hinweg vergleichsweise konstant, jedoch auf einem hohen Niveau. Einher gehen damit hohe Kosten in den Bereichen, Wartung, Reparatur, Instandhaltung, bis hin zu kompletten Sanierungen. Dem entgegengesetzt ist der Trend der Investitionen in den letzten 3 Jahren deutlich rückläufig, was bei dem stabilen Investitionsbedarf darauf schließen lässt, dass den Kliniken hohe Ausgaben bevor stehen. Jedoch fallen finanzielle Mittel nicht vom Himmel und werden in Ihrer Branche dringender an anderen Stellen benötigt.

Hohe Wartungs- und Reparaturkosten, Energiekostensteigerungen jedes Jahr – Ihnen kommen diese Begriffe bekannt vor? Durch das überdurchschnittlich hohe Alter Ihrer Küche, entstehen im Unterhalt deutlich höhere Kosten als nötig. Investitionen in die Küche können sich jetzt auf lange Sicht deutlich rechnen, verringern die Kosten im Unterhalt und verbessern die Nachhaltigkeit Ihres Hauses durch energieeffizientere Technik. Auch der Faktor Sicherheit spielt eine große Rolle, denn die Versorgung Ihrer Patient:innen und Mitarbeitenden kann beim Ausfall der Küche erheblich beeinträchtigt werden.

Sie benötigen Unterstützung bei der Planung Ihrer Küche? Als Caterer im Gesundheitswesen haben wir viele Küchen gesehen und geplant. Gerne teilen wir diese Expertise mit Ihnen.

 

Wie digital ist Ihre Küche?

Digitalisierung hilft uns im Alltag sowie in der Arbeitswelt und auch im Krankenhaus. Richtig eingesetzt, kann sie Prozesse beschleunigen, Personal entlasten und Kosten einsparen. Dabei müssen digitale Prozesse so implementiert sein, dass sie alle Zielgruppen bedienbar sind und die bestehenden Abläufe unterstützen.

Vorteile von Digitalen-Lösungen:

  • Kosteneinsparungen
  • Entlastung des Personals
  • Fokus des Personals auf die Patient:innen 
  • positive und moderne Wahrnehmung des Hauses
  • Abbau von Sprachbarrieren
  • Inklusion

Sie haben 1 bis 3 konkrete Maßnahmen im Bereich der Digitalisierung markiert. Damit ist noch Luft nach oben und Ideen für zukunftsfähige Konzepte zu diesen Themen. Fangen Sie mit einzelnen, auf Ihr Haus zugeschnittene Lösungen an und gehen Sie Schritt für Schritt vor, für eine nachhaltige und sinnvolle Implementierung digitaler Strukturen. 

Wenn Sie Rückfragen zu konkreten, in der Aufzählung genannten Maßnahmen haben, oder sich allgemein zum Thema austauschen wollen, stehen wir gerne zur Verfügung.

Wie digital ist Ihre Küche?

Digitalisierung hilft uns im Alltag sowie in der Arbeitswelt und auch im Krankenhaus. Richtig eingesetzt, kann sie Prozesse beschleunigen, Personal entlasten und Kosten einsparen. Dabei müssen digitale Prozesse so implementiert sein, dass sie alle Zielgruppen bedienbar sind und die bestehenden Abläufe unterstützen.

Vorteile von Digitalen-Lösungen:

  • Kosteneinsparungen
  • Entlastung des Personals
  • Fokus des Personals auf die Patient:innen 
  • positive und moderne Wahrnehmung des Hauses
  • Abbau von Sprachbarrieren
  • Inklusion

Die ersten digitalen Schritte gehen Sie  bei der Versorgung Ihrer Patient:innen und Mitarbeitenden, mit 4 bis 6 der genannten Maßnahmen. Machen Sie weiter so!

Wenn Sie Rückfragen zu konkreten, in der Aufzählung genannten Maßnahmen haben, oder sich allgemein zum Thema austauschen wollen, stehen wir gerne zur Verfügung.

Wie digital ist Ihre Küche?

Digitalisierung hilft uns im Alltag sowie in der Arbeitswelt und auch im Krankenhaus. Richtig eingesetzt, kann sie Prozesse beschleunigen, Personal entlasten und Kosten einsparen. Dabei müssen digitale Prozesse so implementiert sein, dass sie alle Zielgruppen bedienbar sind und die bestehenden Abläufe unterstützen.

Vorteile von Digitalen-Lösungen:

  • Kosteneinsparungen
  • Entlastung des Personals
  • Fokus des Personals auf die Patient:innen 
  • positive und moderne Wahrnehmung des Hauses
  • Abbau von Sprachbarrieren
  • Inklusion

Digitalisierung ist Ihr Thema! Um auch weiterhin zukunftssicher aufgestellt zu sein, gilt es nun weiter am Ball zu bleiben.

Wenn Sie Rückfragen zu konkreten, in der Aufzählung genannten Maßnahmen haben, oder sich allgemein zum Thema austauschen wollen, stehen wir gerne zur Verfügung.

Wie nachhaltig ist Ihre Küche?

Nachhaltige Lösungen sind lange kein Trend mehr. Das Thema Nachhaltigkeit beschäftigt schon seit einiger Zeit Direktionen und Management-Ebenen. Es ist ein gesellschaftlich relevantes Thema und besonders in Kombination mit steigenden Energie- und Rohstoffpreisen auch ein finanzieller Faktor. Dabei geht es neben einem verminderten Papierverbrauch, auch an Themen der Ausstattung, Energieverbraucht und Modernisierung – hier kommt die Küche ins Spiel. 

Ein hoher Anteil an Lebensmittelabfällen, lange Lieferwege und veraltete Geräte mit hohem Energieverbrauch, haben einen direkten Einfluss auf den CO2 Fußabdruck. Allgemein sieht man, dass einige Maßnahmen sich auf dem Markt durchgesetzt haben, wie vollwertige vegetarische oder vegane Option. Diese stehen bei zwei Drittel der Krankenhäuser auf dem Speiseplan. Dieser ist ebenfalls oft saisonal angepasst. Bio-Zertifiziert sind dahingegen nur 10 % der deutschen Krankenhausküchen

  • 35 % aller Krankenhäuser thematisieren ihre Nachhaltigkeitsstrategie in Aufsichtsgremien oder Steuerungsgruppen unter Beteiligung der Geschäftsführung.
  • Erst ein Viertel aller Krankenhäuser verfügt über eine spezifische Jahresplanung für Nachhaltigkeitsmaßnahmen. Knapp die Hälfte gibt jedoch an, einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess konkret zu planen.
  • Umwelt- und Klimaschutz ist DAS Fokusthema der Krankenhäuser im Bereich Nachhaltigkeit.

Laut des DKI gibt es 15 Kernthemen der Nachhaltigkeit, die in deutschen Krankenhäusern am meisten Aufmerksamkeit bekommen. Die untenstehende Grafik zeigt auf, wie viele Häuser die Maßnahmen bereits implementiert haben und wie viele noch daran arbeiten.

93 % der Häuser nutzen bereits oder arbeiten an einem saisonalen Speiseplan. 21% bieten vollwertige vegane Alternativen an, weitere 37% arbeiten aktuell an einer Lösung.

Sie haben 1 bis 3 konkrete Maßnahmen im Bereich Nachhaltigkeit ausgewählt. Damit ist noch Luft nach oben und Ideen für zukunftsfähige Konzepte zu diesen Themen. Achten Sie darauf, dass sie bei wichtigen Zukunftsthemen nicht den Anschluss verpassen.

Wenn Sie Rückfragen zu konkreten, in der Aufzählung genannten Maßnahmen haben, oder sich allgemein zum Thema austauschen wollen, stehen wir gerne zur Verfügung.

Wie nachhaltig ist Ihre Küche?

Nachhaltige Lösungen sind lange kein Trend mehr. Das Thema Nachhaltigkeit beschäftigt schon seit einiger Zeit Direktionen und Management-Ebenen. Es ist ein gesellschaftlich relevantes Thema und besonders in Kombination mit steigenden Energie- und Rohstoffpreisen auch ein finanzieller Faktor. Dabei geht es neben einem verminderten Papierverbrauch, auch an Themen der Ausstattung, Energieverbraucht und Modernisierung – hier kommt die Küche ins Spiel. 

Ein hoher Anteil an Lebensmittelabfällen, lange Lieferwege und veraltete Geräte mit hohem Energieverbrauch, haben einen direkten Einfluss auf den CO2 Fußabdruck.Allgemein sieht man, dass einige Maßnahmen sich auf dem Markt durchgesetzt haben, wie vollwertige vegetarische oder vegane Option. Diese stehen bei zwei Drittel der Krankenhäuser auf dem Speiseplan. Dieser ist ebenfalls oft saisonal angepasst. Bio-Zertifiziert sind dahingegen nur 10 % der deutschen Krankenhausküchen

  • 35 % aller Krankenhäuser thematisieren ihre Nachhaltigkeitsstrategie in Aufsichtsgremien oder Steuerungsgruppen unter Beteiligung der Geschäftsführung.
  • Erst ein Viertel aller Krankenhäuser verfügt über eine spezifische Jahresplanung für Nachhaltigkeitsmaßnahmen. Knapp die Hälfte gibt jedoch an, einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess konkret zu planen.
  • Umwelt- und Klimaschutz ist DAS Fokusthema der Krankenhäuser im Bereich Nachhaltigkeit.

Laut des DKI gibt es 15 Kernthemen der Nachhaltigkeit, die in deutschen Krankenhäusern am meisten Aufmerksamkeit bekommen. Die untenstehende Grafik zeigt auf, wie viele Häuser die Maßnahmen bereits implementiert haben und wie viele noch daran arbeiten.

93 % der Häuser nutzen bereits oder arbeiten an einem saisonalen Speiseplan. 21% bieten vollwertige vegane Alternativen an, weitere 37% arbeiten aktuell an einer Lösung.

Sie setzen schon einige Maßnahmen im Bereich der Nachhaltigkeit um, mit 4 bis 6 ausgewählten Punkten. Machen Sie weiter so!

Wenn Sie Rückfragen zu konkreten, in der Aufzählung genannten Maßnahmen haben, oder sich allgemein zum Thema austauschen wollen, stehen wir gerne zur Verfügung.

Wie nachhaltig ist Ihre Küche?

Nachhaltige Lösungen sind lange kein Trend mehr. Das Thema Nachhaltigkeit beschäftigt schon seit einiger Zeit Direktionen und Management-Ebenen. Es ist ein gesellschaftlich relevantes Thema und besonders in Kombination mit steigenden Energie- und Rohstoffpreisen auch ein finanzieller Faktor. Dabei geht es neben einem verminderten Papierverbrauch, auch an Themen der Ausstattung, Energieverbraucht und Modernisierung – hier kommt die Küche ins Spiel. 

Ein hoher Anteil an Lebensmittelabfällen, lange Lieferwege und veraltete Geräte mit hohem Energieverbrauch, haben einen direkten Einfluss auf den CO2 Fußabdruck.Allgemein sieht man, dass einige Maßnahmen sich auf dem Markt durchgesetzt haben, wie vollwertige vegetarische oder vegane Option. Diese stehen bei zwei Drittel der Krankenhäuser auf dem Speiseplan. Dieser ist ebenfalls oft saisonal angepasst. Bio-Zertifiziert sind dahingegen nur 10 % der deutschen Krankenhausküchen

  • 35 % aller Krankenhäuser thematisieren ihre Nachhaltigkeitsstrategie in Aufsichtsgremien oder Steuerungsgruppen unter Beteiligung der Geschäftsführung.
  • Erst ein Viertel aller Krankenhäuser verfügt über eine spezifische Jahresplanung für Nachhaltigkeitsmaßnahmen. Knapp die Hälfte gibt jedoch an, einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess konkret zu planen.
  • Umwelt- und Klimaschutz ist DAS Fokusthema der Krankenhäuser im Bereich Nachhaltigkeit.

Laut des DKI gibt es 15 Kernthemen der Nachhaltigkeit, die in deutschen Krankenhäusern am meisten Aufmerksamkeit bekommen. Die untenstehende Grafik zeigt auf, wie viele Häuser die Maßnahmen bereits implementiert haben und wie viele noch daran arbeiten.

93 % der Häuser nutzen bereits oder arbeiten an einem saisonalen Speiseplan. 21% bieten vollwertige vegane Alternativen an, weitere 37% arbeiten aktuell an einer Lösung.

Nachhaltigkeit ist nicht nur ein wirtschaftliches Thema, sondern auch ein gesellschaftliches – das haben Sie erkannt! Um auch weiterhin zukunftssicher aufgestellt zu sein, gilt es auch weiterhin an diesem Thema zu arbeiten und Entwicklungen im Blick zu haben.

Wenn Sie Rückfragen zu konkreten, in der Aufzählung genannten Maßnahmen haben, oder sich allgemein zum Thema austauschen wollen, stehen wir gerne zur Verfügung.

*“Verpflegungsleistungen im Krankenhaus“ Repräsentativerhebung von Deutsches Krankenhausinstitut (DKI) und K&P Consulting GmbH – Ergebnisse der 6. Care-Studie 2022

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